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<pre>Werder-Coach Florian Kohfeldt war mit dem Auftritt seiner Truppe voll und ganz zufrieden: „Positionsspiel, Ballbesitzphasen, Tempo, Zug zum Tor, Konterabsicherung — das hat alles geklappt.“  <p> „Unter dem Strich haben wir aus den Spielen gegen Dortmund und Hannover vier Punkte geholt. Das ist absolut in Ordnung. Wir wissen, wo wir herkommen, wir bleiben bescheiden und werden weiter hart arbeiten, um den VfB in der Liga zu etablieren“, so der 36-Jährige.  <p>  Allerdings haben die Wolfsburger in der laufenden Saison zuhause große Schwierigkeiten. Von einem Selbstläufer ist der VfL auch gegen einen abstiegsgefährdeten VfB weit entfernt. <p> Es bleibt die Erkenntnis, dass es zurzeit einfach nicht klappt für Bremen, eine Führung über die Zeit zu bringen, wie schon das 1:2 zuhause gegen den FC Augsburg gezeigt hat. Zusammen mit den beiden Abreibungen auswärts in München und Mönchengladbach ergibt das einen frustrierenden letzten Platz in der Tabelle, ohne einen einzigen Punkt. <p>  Die Wolfsburger-Siege sind allerdings mit Vorsicht zu genießen. Nach der schwachen Vorbereitung ist der VfL längst noch nicht so stabil, wie es zuletzt den Anschein gemacht hat.  </pre>


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<pre>Probleme haben die Rheinhessen momentan eigentlich nur damit, eine Führung sicher nach Hause zu bringen. Bei den Punkteteilungen mit Hoffenheim und St. Etienne rächte sich das noch, nach dem zwischenzeitlichen Ausgleich der Augsburger schlugen die 05er nun aber immerhin erstmals zurück.  <p> Die Buchmacher rechnen aber ohnehin damit, dass bei den Schwaben nun endgültig der Knopf aufgegangen ist und sprechen sich in weiterer Folge für die Hausherren aus.  <p>  Allerdings haben die Niedersachsen durch die Pleite an Boden verloren. Auf die zweitplatzierten Dortmunder fehlen dem Vizemeister nun bereits zehn Punkte, zudem mussten die „Wölfe“ in der Tabelle Gladbach und Hertha BSC vorbeiziehen lassen. <p> Neue Impulse durch einen direkten Nachfolger von Pellegrino Matarazzo wird es nicht geben, denn bis zur Winterpause macht Michael Wimmer weiter. Während die besten Teams der Welt also in Katar um den Titel kämpfen, sucht Stuttgart einen Nachfolger. <p>  Seit damals holte Hoffenheim sechs Siege und drei Unentschieden. Ein Grund für den Hoffenheimer Aufschwung: Stürmer Andrej Kramaric. Hannover erledigte er beim 3:1-Sieg mit drei Toren quasi im Alleingang. Insgesamt hält Kramaric nun bei 12 Saisontoren.  </pre> 


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<pre> „Wir haben es in der ersten Halbzeit richtig gut gemacht. Über 90 Minuten waren wir die bessere Mannschaft, wir haben nicht viel zugelassen“, war Kovac mit der Leistung seiner Eintracht-Mannschaft durchaus zufrieden.  <p> Beim VfB Stuttgart geht die Angst um. Die Angst vor dem Wieder-Abstieg in die zweite Bundesliga.  <p>  Der nach wie vor besorgniserregende Absturz des Vizemeisters von 2015 zog dennoch auch in der Winterpause weiter seine Kreise. So wurde der erst 37-jährige Olaf Rebbe Anfang Januar zum Nachfolger des bereits vor einiger Zeit entlassenen Sportdirektors Klaus Allofs benannt. <p>  Denn bis auf Enzo Millot konnte Sebastien Hoeneß alle Leistungsträger der Vorsaison halten. Allerdings muss man in meinen Augen waschechter VfB-Fan sein, um selbst die Winamax Gratiswette auf den Außenseiter zu platzieren! <p>  Mit insgesamt 34 ergatterten Zählern gehörte man zu den fünf besten Heimmannschaften der Bundesliga. Auffällig dabei: Bei nur 16 kassierten Gegentreffen wies man nach den Leipzigern die zweitbeste Heimdefensivbilanz auf.  </pre>


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<pre> Drei der letzten vier Heimspiele gegen den VfB Stuttgart hat Hoffenheim gewonnen. Das vierte endete mit einem Unentschieden (2:2, Okt. 2015).  <p> „Wir wissen, dass wir in der Bredouille stecken. Es ist harter Abstiegskampf.“   <p> Das sah vor zwei Monaten noch ganz anders aus. Nach 20 Spieltagen lag der VfB auf Rang 14 und hatte nur drei Punkte Vorsprung auf den Relegationsplatz. Auf diesem befand sich damals Werder Bremen, der Gegner am kommenden Samstag. <p>  Dabei muss sich die Aufholjagd des FC Köln noch nicht einmal notwendigerweise auf das Abfangen des VfL beschränken; auch den auf dem Relegationsplatz verharrenden Mainzern nahm die Mannschaft von Stefan Ruthenbeck in der Rückrunde bereits stolze sechs Punkte ab.  <p> Video: Wolfsburg-Coach Andries Jonker über das HSV-Spiel und die anstehende Relegation. (Quelle: YouTube/SPOX)  </pre>


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<pre> Die Heimbilanz spricht ebenfalls für 1899. Von elf Heimspielen gegen Berlin wurden sechs gewonnen.  <p> Die Schwaben haben ihre jüngsten beiden Auftritte vor den heimischen Fans erfolgreich gestalten können. Der VfB setzte sich gegen den FC Augsburg mit 1:0 durch und besiegte danach Hertha BSC mit 2:1.  <p>  Frust wäre dennoch fehl am Platz. Immerhin ist es den Lilien im Zuge des jüngsten Aufwärtstrends gelungen, mit dem Klub-Rekord von drei aufeinanderfolgenden Bundesliga-Siegen in der Rückrundentabelle auf den 15. Rang vorzustoßen und damit die eigene Würde wiederherzustellen. <p>  Lösungen, um den freien Fall in den Tabellenkeller zu verhindern, hat offenbar auch Ismael keine.  <p> Glücklicherweise sind da aber auch einige Faktoren, die Hoffnung auf einen baldigen Turnaround machen.  </pre>


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